Hessische Marine

Mittwoch, 30. Mai 2007

Es ist soweit!


Yo-ho!

Dienstag, 22. Mai 2007

Sponsoring


Die Hessische Marine hat einen neuen Sponsor gewonnen. Werbespots sind in Vorbereitung.

Dienstag, 15. Mai 2007

Willkommen, Mr. Limpet!


Die Bundeswehr mag Nachwuchssorgen haben, aber bei der Hessischen Marine stehen die Bewerber Schlange, nein: Fisch. Soeben wurde ein neuer Flaggfisch vereidigt: Heinrich, "der unglaubliche Mr." (Henry) Limpet.

Freitag, 4. Mai 2007

100 Jahre deutsche U-Boote


Die Hessische Marine gratuliert der Deutschen Marine zum Jubiläum ihrer Unterseebootflotte und zur Indienststellung von U 34. Leider können die Offiziere der Hessischen Marine heute nicht an der U-Boot-Parade in der Kieler Förde und der großen Feier in der Ostseehalle teilnehmen. Ein Besuch wird jedoch nachgeholt.

Mittwoch, 25. April 2007

Die Lösung des Ploppproblems


Man kann es kaum glauben, aber schon wieder wurde der sagenumwobene Nachtcache DT#1 des Käpt'ns gemuggelt. Diesmal allerdings nicht von Wildschweinen, wie beim letzten Vorfall dieser Art, sondern von Mäusen.
Interessant daran ist, dass die in weiten Kreisen von Geocachern als nagersicher hoch gelobten PETling, ebenfalls keinen sicheren Schutz vor den kleinen Landratten bieten.
Der Körper eines solchen Röhrchens wird wohl auch den ausdauerndsten Zähnchen standhalten, aber wie das Bild zeigt, kann ein durchaus wirkungsvoller Angriff über den Verschlussdeckel erfolgen. Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass dieser noch durch einen 2-Komponenten-Klebstoff gesichert war und somit über einen höheren Nagewiderstand verfügte.
Zum Schutz der betroffenen Stage hat nun das Forschungs- und Entwicklungszentrum der Hessischen Marine einen Nagerschutzbehälter entwickelt.
Ein großes Problem bei ähnlichen Behältern war bisher die nicht unerhebliche Menge Luft, die beim Verschluss des Behälters komprimiert wurde und bei ungünstigen Luftdruck- oder Temperaturschwankungen, unter einem lauten Plopp, zu einem selbsttätigen Öffnen des Behälters führen konnte.
Im Nagerschutzbehälter der Hessischen Marine wird deshalb ein einfaches aber umso wirkungsvolleres Ventilsystem verbaut. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen den Aufbau eines ersten Infield-Prototypen.



Die Ausgangsmaterialien und Werkzeuge:
- Spezialschlauch, Behälterdeckel, Ventilabdeckung
- Nietzange, Schere






Der Spezialschlauch wird nun in ein handliches Stück geschnitten und mit Hilfe der Schere das Außenentlüftungsloch gesetzt.






Das Innenentlüftungsloch wurde bereits am Behälterdeckel angebracht.








Beide Entlüftungslöcher nochmals im Vergleich.

Auf versetzte Montage ist zu achten.










Die Ventilabdeckung wurde bereits mit Bohrungen versehen und kann angebracht werden.






Mit Hilfe der Nietzange wird nun die Ventilabdeckung zusammen mit dem durch das Außenentlüftungsloch erweiteren Spezialschlauch auf den Behälterdeckel genietet.



Damit auch zukünftig keine Feuchtigkeit in den Behälter eindringen kann, werden die Nieten zusätzlich noch mit 2-Komponenten-Klebstoff verschlossen.

















Fertig, der Antiploppdeckel ist nun einsatzbereit.

Zecken, gibt's da nix von... der Hessischen Marine?

Schon vor geraumer Zeit wurden ja die überaus ekligen kleinen Blutsauger im grünen Forum zum Feind Nr. 1 der Geocacher erklärt. Man fragt sich, wie können so kleine Tiere (die in Deutschland heimischen Arten werden, wenn sie keine Mahlzeit eingenommen haben, kaum größer als 4mm) dem Menschen überhaupt gefährlich werden?
Der aufmerksame Leser kennt die Antwort schon, es sind Blutsauger.
Durch den Kontakt mit dem Blutkreislauf eines potentiellen Wirtes können sie leicht unschöne Krankheiten übertragen.
Hier sind vor allem die Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (oder auch kurz FSME) zu nennen. Mit beiden ist im Falle eines Ausbruchs nicht zu spaßen und deshalb sollten unbedingt Schutzmaßnahmen ergriffen werden, um es auf keinen Fall soweit kommen zu lassen. Bei der FSME ist dies sehr einfach, da sie durch eine aktive Impfung verhindert werden kann. Die Borreliose hingegen ist lediglich nach einer Infektion durch die Gabe verschiedener Antibiotika auszuheilen, da sie durch Bakterien verursacht wird, gegen die eine Impfung nicht möglich ist.
Neben der obligatorischen Impfung gegen FSME sollten jedoch weitere vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden. So hat die Hessische Marine gute Erfahrungen mit dem Tragen von langen Hosen gemacht, die beim direkten Einsatz in zeckenbelasteten Bereichen in die Socken gesteckt werden, um ein Unterwandern durch die gefürchteten Blutsauger zu verhindern. Zusätzlich tragen die Offiziere der Hessischen Marine noch sogenannte Repellents (also Insektenabwehrstoffe) auf den bodennahen Bereich und alle weiteren Teile der Uniform auf, die mit Zecken in Berührung kommen könnten.
Leider hat es sich gezeigt, dass die besagten Maßnahmen beim 1.Offizier nicht ausreichen, da er einfach ein zu leckeres Ziel für die Zecken darstellt. Bei der Durchsicht der Spinde nach geeigneter Schutzkleidung fiel der Blick sofort auf den Overgarment Schutzanzug. Der zudem noch eine preiswerte Alternative zur sonstigen Oberbekleidung darstellt.
Da haben die Zecken zukünftig keine Chance mehr und am 1.Offizier sieht er auch noch schick aus.
Das neu erschienene Epidemiologisches Bulletin des Robert Koch Instituts macht noch einmal deutlich, dass diese Vorsichtsmaßnahmen für die Gesunderhaltung der Truppe sehr wichtig sind. Wird hier doch das Gebiet der Stadt Darmstadt, also eines der Haupteinsatzgebiete der Hessischen Marine, nun als neues FSME-Risikogebiete eingestuft.

Second Earth?

Jawollja! Endlich hat die ESO mal einen Planeten entdeckt, der auch für die Hessische Marine interessant sein könnte. Die Temperaturen dort bewegen sich vermutlich zwischen null und vierzig Grad Celsius, so dass Wasser flüssig wäre. Und mit etwas Glück gibt es einen riesigen Ozean, auf dem unsere Flotte sich mal richtig ausleben könnte.
Für die Annektion vorgemerkt!